Teil eines Werkes 
3. Th. (1847)
Entstehung
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vollkommenheit eingenommen, zurück, zerbiß das eine Ende ih⸗ res Hutbandes und ſeufzte leiſe, als ſie zu dem runden Decken⸗

fenſter hinauf ſah. Sie werden mir geſtatten, Sie zu beſuchen, ſugte Floren⸗

tine, wenn ich kann; und Sie werden mir Alles von ſich und Walter erzählen; und keine Geheimniſſe vor Suſannen haben,

wenn ſie an meiner Statt kommt, ſondern uns vertrauen und ſich auf uns verlaſſen. Und Sie werden verſuchen, ob wir Ihnen ein Troſt ſein können? Wollen Sie, Walters Onkel?

Das liebliche Geſicht, das ihn anblickte, die ſanft bittenden Augen, die ſüße Stimme und der leichte Druck ihres Armes, noch gewinnender gemacht durch eine kindliche Ehrfurcht vor ſei⸗ nem Alter, die Allem einen Anſchein anmuthigen Zweifels und beſcheidener Zurückhaltung gab alles dies und ihre natürliche Innigkeit rührte den alten Opticus ſo, daß er nur antworten

konnte:

Wally! ſprich ein Wort für mich, Guter. Ich bin ſehr dankbar.

Nein, Walter, ſprach Florentine mit ihrem ſtillen Lächeln. Sprechen Sie nicht für ihn. Ich verſtehe ihn recht gut, und wir müſſen lernen, ohne Sie mit einander zu ſprechen, lieber Walter.

Der bekümmerte Ton, mit dem ſie dieſe letzten Worte ſprach, rührte Walter noch mehr, als alle Andern.

Miß Florentine, antwortete er, und beſtrebte ſich, den hei⸗