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Sie reiſen fort, Walter? ſagte Florentine.
Ja, Miß Dombey, erwiderte er, aber nicht ſo heiter als er ſich bemühte; ich habe eine lange Reiſe vor mir.
Und Ihr Onkel? ſagte Florentine, und blickte Salomo an. Es ſchmerzt ihn, daß ſie gehen? Gewiß. Ja, ich ſehe es! Lieber Walter, es thut mir auch ſehr leid!
Der Himmel weiß, rief Miß Nipper aus, giebt Viele, die wir anſtatt deſſen entbehren könnten; wenn's Geld die Haupt⸗ ſache iſt, wäre Mrs. Pipchin billig für ihr Gewicht in Gold, und wenn eine Kenntniß der Negerſclaverei verlangt wäre, ſo ſind die Blimbers die Beſten für die Stelle.
Damit löſte Miß Nipper ihr Hutband, guckte ein paar Secunden mit leerem Blicke in einen kleinen ſchwarzen Theekeſſel, der mit dem gewöhnlichen beſcheidenen Service auf dem Tiſch ſtand, ſchüttelte den Kopf und einen Theekaſten von Blech und fing unaufgefordert an, den Thee zu bereiten.
Unterdeſſen hatte ſich Florentine wieder zu dem Opticus gewendet, der eben ſo ſehr von Bewunderung wie von Erſtaunen erfüllt war. So gewachſen! ſagte der alte Sol. So hübſch geworden! Und doch nicht verändert! Ganz dieſelbe!
Wirklich? ſagte Florentine.
Ja, ja, antwortete der Alte, indem er ſich langſam die
Hände rieb und ſich die Sache halblaut überlegte, als ein nach⸗ denklicher Ernſt in den klaren Augen, die ihn anblickten, ſeine Aufmerkſamkeit erregte. Ja, das war auch in dem jüngern
Geſichte.


