Teil eines Werkes 
3. Th. (1847)
Entstehung
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Mrs. Richards, oder ſonſt Jemand, der hier vorbei geht, ſagen laſſen könnte, daß Miß Dombey geſund und glücklich ſei, ſo würdeſt du ſehr dankbar dafür ſein und würdeſt es mir ſchrei⸗ ben und ich würde auch ſehr dankbar dafür ſein. Nun iſt s heraus! Auf mein Wort, Onkel, ſagte Walter; ich habe vorige Nacht kaum einen Augenblick ſchlafen können, ſo ſehr machte mir der Gedanke zu ſchaffen, ob ich es thun ſollte oder nicht; und doch bin ich überzeugt, daß es ein richtiges Gefühl meines Herzens war, und daß ich ſpäter ganz unglücklich gene⸗ ſen wäre, wenn ich es nicht befriedigt hätte.

Seine ehrliche Stimme und Weiſe beſtätigten, was er ſagte, und ſtellten ſeine Wahrhaftigkeit über allen Zweifel feſt.

Alſo wenn du ſie einmal ſiehſt, Onkel, ſagte Walter, ich meine jetzt Miß Dombey und wer weiß, ob das nicht ge⸗ ſchieht! ſo ſage ihr, wie theilnehmend ich für ſie gefühlt habe; wie oft ich an ſie dachte, als ich noch hier war; wie ich

von ihr ſprach mit Thränen in den Augen, am letzten Abend

vor meiner Abreiſe. Sage ihr, daß ich nie ihr ſanftes Sprechen, oder ihr anmuthiges Geſicht, oder ihren gütigen und freundlichen Charakter, das Beſte von Allem, vergeſſen könnte. Und da ich ſie nicht von dem Fuße einer Frau oder jungen Dame nahm, ſondern nur von einem kleinen unſchuldigen Kinde, fuhr Walter fort, ſo ſage ihr, Onkel, daß ich dieſe Schuhe aufbewahrt habe ſie wird ſich erinnern, wie oft ſie an jenem Abend abfi elen und mitgenommen habe, als ein Andenken!

Sie wurden in dieſem Augenblick gerade in einem von

Walters Koffern hinausgetragen. Ein Träger, der ſein Ge⸗