Reiſebeſchreibung voll halsbrechender Abenteuer, und er fürchtete ſich faſt vor einer ſo ennn Perſon.
Eines Tags, al i Fekien nicht mehr fern waren, begab ſichePaul in dinſes Biwmnep und fand higr Mr. Feeder beſchäftigt, die leeren Räume in verſchiedenen gäruckten Briefformularen auszufüllen, während andere bereits ausgefüllte von Mr. Toots gebrochen und geſiegelt Kurden. Mr. Feeder ſagte: Ach, Dom⸗
bey, da ſind Sie ja auch!— denn ſie waren immer freundlich
gegen ihn und ſahen ihn gern— und fuhr dann fort, indem er ihm einen Brief hinſchob: Und da ſind Sie auch, Dombey. Das iſt Ihrer. 4
Meiner, Sir? frug Paul.
Ihre Einladung, erwiderte Mro eeder.
Es war ein in Kupfer e Brief mit Pauls von Mr. Feeder geſchriebenem Namen, es⸗Jühalts, daß Doctor und Mrs. Blimper um die Ehre von Mr. P. Dombey's Anweſenheit zu einer Aßand eſellſchaft für Donnerſtag den ſiebzehnten dieſes
nfang halb acht Uhr und der Zweck Quadrillen
bäten, daß ſei. Paul ſah auch, daß auf dem Tiſche, vor dem Mr. Feeder ſaß, die Ehre von Mr. Briggs', Mr. Tozer's und jedes andern jungen Herrn Anweſenheit von Doctor und Mrs. Blimber er⸗ beten wurde.
Mr. Feeder unterrichtete ihn dann zu ſeiner großen Freude, daß auch ſeine Schweſter eingeladen ſei, daß dies Feſt alle halbe Jahre ſtattfinde und daß, da die Ferien mit dieſem Tage be⸗ gönnen, er mit ſeiner Schweſter nach der Soirée weggehen könne,
wenn es ihm gefalle, wobei ihm Paul in die Rede fiel, um ihm


