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zu verſichern, daß ihm das ſehr gefalle. Mr. Feeder bedeutete ihn alsdann, man erwarte, er werde mit zierlicher Schrift Doctor und Mrs. Blimber benachrichtigen, daß er ſich ihrer gütigen Einladung gemäß die Ehre geben werde, ihnen an dem be⸗ zeichneten Tage ſeine Aufwartung zu machen. Schließlich ſagte ihm Mr. Feeder, daß er in Gegenwart von Doctor und Mrs. Blimber nicht von dem nahen Feſte ſprechen ſolle, da ſämmtliche Vorbereitungen nach Principien der Claſſicität und vornehmen Sitte getroffen würden; und daß vorausgeſetzt würde, Doctor und Mrs. Blimber und die jungen Herren als Lehrer und Schü⸗
ler hätten nicht die mindeſte Ahnung von dem, was ihnen be⸗ vorſtehe.
Paul dankte Mr. Feeder für dieſe Winke, ſteckte die Ein⸗ ladung ein, und ſetzte ſich wie gewöhnlich auf eineg Stuhl neben Mr. Toots. Aber Pauls Kopf, über den er immer etwas ge⸗ klagt hatte, war heute ſo dumpf und ſchwer, daß er ihn auf die Hand legen mußte. Und dennoch ſank er immer tiefer und tie⸗ fer, bis er endlich auf Mr. Toots Knie liegen blieb, als wolle er gar nicht wieder in die Höhe gehoben ſein.
Deswegen brauchte er nicht taub zu ſein; und doch war es faſt ſo, denn es war ihm, als rufe ihm Mr. Feeder etwas ins Ohr und ſchüttele ihn ſanft, wie um ſich ihm bemerklich zu machen. Und wie er ganz ſcheu den Kopf erhob und ſich umſchaute, ſah er, daß Doctor Blimber im Zimmer war, daß das Fenſter offen ſtand, und daß ſeine Stirn mit Waſſer benetzt ſei; und daß dies Alles geſchehen war, ohne daß er etwas davon wußte, war gewiß ganz merkwürdig.
Boz. Dombey u. Sohn. III. 2


