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Klappenhorn, ein Schachbret mit Figuxen, eine ſpaniſche Gram⸗ matik, Zeichnenmaterialien und ein Pagr Boxhandſchuhe. Die Kunſt der Selbſtvertheidigung, ſagte Mr. Feeder, habe er ſich feſt vorgenommen zu erlernen, da er dies für eine Pflicht jedes Mannes halte: dem man könne alsdann Frauen in Bedrängniß Schutz und Hülfe leiſten.
Aber Mr. Feeder's größtes und werthvollſtes Beſitzthum war eine große grüne Büchſe mit Schnupftabak, den Mr. Toots nach Ablauf der letzten Ferien als Geſchenk⸗mitgebracht und für den er, als authentiſch vom Prinzregenten herrührend, einen enormen Preis bezahlt hatte. Weder Mr. Toots noch Mr. Feeder konnten, ſelbſt nicht in der allerkleinſten Quantität, von dieſem oder einem andern Schnupftabak genießen, ohne von krampfhaftem Nieſen befallen zu werden. Dennoch machte es ihnen große Freude, eine Doſe voll mit kaltem Thee anzufeuchten, ihn auf einem Stück Pergament mit einem Papiermeſſer umzurühren und ihn alsdann zu verbrauchen. Bei dieſem Vollſtopfen ihrer Naſen er⸗ trugen ſie beiſpielloſe Qualen mit der Siendchäft von Mär⸗ tyrern; dabei tranken ſie Tiſchbier und fanden, daß ſie ganz glorios liederlich waren.
Wenn Paul bei ſolchen Gelegenheiten ſtill neben ſeinem Hauptbeſchützer, Mr. Toots, ſaß, ſo erfüllte ihn eine Art wohl⸗ thuendes Grauen; und wenn Mr. Feeder von den nächtigen Myſterien Londons ſprach und Mr. Toots erzählte, daß er ſie ſelbſt in den nahen Ferien genau und ſorgfältig zu beobachten gedenke und zu dieſem Zwecke ſich bei zwei alten Jungfern in
Peckham einlogirt habe, da kam er Paul vor wie der Held einer


