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waren ein ſo gutes Durchſchnittspröbchen der jungen Herren, daß die aufgeweckteſten derſelben dem Herannahen der Ferienzeit mit wohlanſtändiger Reſignation entgegenſahen.
Ganz anders war es bei dem kleinen Paul. Mit dem Ende dieſer Ferien ſollte ſeine Trennung von Florentinen ein⸗ treien; wer aber dachte jemals an das Ende von Ferien, deren Anſang noch gar nicht da war? Paul gewiß nicht. Wie die glüdliche Zeit näher und näher kam, wurden die Löwen und Tiger, welche an den Wänden des Schlafzimmers hinaufliefen, ganz zahm und ſpielluſtig. Die grimmen, liſtigen Geſichter, die aus den Vierecken des Fußteppichs hervorguckten, glätteten ſich und ſahen ihn mit weniger argen Augen an. Die ernſthafte Uhr ließ in ihrer ceremoniöſen Frage mehr perſönliche Theilnahme anklingen, und das ruheloſe Meer rauſchte die ganze Nacht hin⸗ durch nach einer melancholiſchen und doch auch wieder lieblichen Melodie, die mit den Wellen ſtieg und fiel und ihn in Schlaf lullte.
Mr. Feeder, Bacc. artium, ſchien zu denken, daß auch er die Frrien recht ordentlich genießen wolle. Mr. Toots aber hatte lebenslängliche Ferien in Ausſicht; denn, wie er Paul jeden Morgen regelmäßig ſagte, es war ſein letztes„Semeſter“ bei Doctor Blimber, und er erhielt nächſtens ſein Erbtheil zur freien Dispoſition.
Trotz der großen Verſchiedenheit in Jahren und Stellung waren Paul und Mr. Toots darüber ſtillſchweigend einverſtanden, daß ſie ſehr vertraute Freunde waren. Wie der letzte Schultag näher kam und Mr. Toots, wenn er mit Paul zuſammen war,
tiefer Athem holte und die Augen weiter aufriß als gewöhnlich, ſo


