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Brighton gebracht(wog ſie alle in einem Gaſthof übernachtet), waren ſo eben wieder weggefahren, um nach Hauſe zurückzukeh⸗ ren; und Mrs. Pipchin ſtand mit dem Rücken gegen das Kamin gewendet an dem Feuer und hielt, wie ein alter Soldat, Muſte⸗ rung über die Neuangekommenen. Mrs. Pipchin's Nichte, ihr gutmüthiger und ergebener Sklave, aber von hagerm und ſtren⸗ gem Ausſehen und ſehr geplagt mit Blüthchen auf der Naſe, band Maſter Bitherſtone den weißen Kragen ab, den er auf der Parade getragen. Miß Pankey, derzeit außer dem ebengenann⸗ ten die einzige kleine Koſtgängerin, war eben nach dem Burg⸗ verließ(einem leeren Zimmer hinten hinaus, das als Strafſaal diente) gebracht worden, weil ſie in Anweſenheit von Fremden dreimal geſchnüffelt hatte.
Nun, ſagte Mrs. Pipchin zu Paul, wirſt du mich wohl lieb haben?
Ich werde Sie gar nicht lieb haben, erwiderte Paul. Ich will wieder fort. Das iſt nicht mein Haus.
Nein. Es iſt meins, erwiderte Mrs. Pipchin.
Es iſt recht garſtig hier, ſagte Paul.
O, wir haben noch einen garſtigern Ort, als dieſen hier, ſagte Mrs. Pipchin, wo wir die ungezogenen Knaben hinein⸗ ſperren. 4 1
Iſt der ſchon einmal drin geweſen? frug Paul und wies auf Maſter Bitherſtone. 3
Mes. Pipchin nickte bejahend; und Paul that für den ganzen übrigen Abend weiter nichts, als daß er Maſter Bitherſtone mit
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