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dem Intereſſe, das ein Knabe von geheimnißvollen und ſchreck⸗ lichen Lebenserfahrungen erregt, vom Kopfe bis zu den Füßen anſah und jede Bewegung ſeiner Mienen beobachtete.
Um ein Uhr war das Mittagsmahl, hauptſächlich aus Mehl⸗ ſpeiſen und Gemüſe beſtehend, wo Miß Pankey(ein ſanftes kleines blauäugiges Weſen, das jeden Morgen geknetet werden mußte und die Beſorgniß erregte, bald ganz weggerieben zu wer⸗ den) von der alten Dame ſelbſt aus ihrer Gefangenſchaft erlöſt und erinnert wurde, daß Niemand, der vor Gäſten ſchnüffelte, in den Himmel käme. Als ihr dieſe große Wahrheit gehörig eingeprägt war, bekam ſie einen Teller Reis und ſagte dann das in der Burg eingeführte Tiſchgebet her, das mit einer beſonderen Dankſagungsformel für das gute Mittagseſſen der Mrs. Pipchin ſchloß. Mrs. Pipchin's Nichte, Berinthia, aß kalten Braten. Mrs. Pipchin, deren Conſtitution warme Speiſe verlangte, nahm ein beſonderes Mahl von Schöpscoteletten ein, die ganz heiß zwiſchen zwei Tellern hereinkamen und ſehr appetitlich rochen.
Da es nach dem Eſſen regnete und ſie nicht nach dem Strand ſpaziren gehen konnten und Mrs. Pipchin's Conſtitution nach den Coteletten Schlaf bedurfte, ſo gingen ſie mit Berry (auch Berinthia genannt) nach dem Verließ, einem leeren großen Zimmer mit einer Ausſicht auf eine weiße Kalkwand und eine
Waſſeereiſterne, und einem großen Kamine ohne Feuerheerd, der ihm einen eigenthüml ichen ungemüthlichen Anſtrich gab. Von Ge⸗ ſellſchaft belebt war dies jedoch der beſte Ort; denn Berry ſpielte dort mit ihnen und ſchien ſich beim Haſchemann ſo ſehr zu freuen wie ſie; bis Mrs. Pipchin ärgerlich an die Wand klopfte, wie


