rechtſchob und, wie es ſchien, den Gedanken übel aufnahm. Nein. Eine gute Sache kann nicht böſe ſein.
Wenn es eine gute Sache iſt und man Alles damit kann, ſagte das Kind nachdenklich und ſah wieder in das Feuer, ſo möchte ich wiſſen, warum es meiner Mutter nicht geholfen hat.
Diesmal richtete er die Frage nicht an ſeinen Vater. Viel⸗ leicht hatte er mit dem ſchnellen Gefühl des Kindes ſchon er⸗ kannt, daß er ſeinen Vater bereits verletzt habe. Aber er wie⸗ derholte den Gedanken laut, als ob er ihn ſehr lange und oft beſchäftigt hätte, und ſaß, das Kinn in die Hand geſtützt, brü⸗ tend da und blickte in das Feuer.
Als ſich Mr. Dombey von ſeinem Erſtaunen, man könnte faſt ſagen Schrecken, erholt hatte— denn es war das allererſte Mal, daß das Kind ſeine Mutter gegen ihn erwähnt hatte, ob⸗ gleich es ſchon manchen Abend auf dieſelbe Weiſe neben ihm ge⸗ ſeſſen— erklärte er ſeinem Sohne, wie das Geld, obgleich es ein ſehr mächtiger und durchaus nicht zu verachtender Geiſt ſei, keines Menſchen Leben erhalten könne, wenn deſſen Zeit einmal gekommen ſei, und wie wir leider Alle ſterben müßten, ſelbſt in der City, und wenn wir noch ſo reich wären. Aber wie das Geld uns Ehre, Anſehen, Achtung und Bewunderung erwerbe und uns in den Augen aller Menſchen groß und herrlich mache; und wie es ſogar ſehr oft den Tod lange Zeit fern halten könne. Wie es z. B. ſeiner Mutter den ärztlichen Beiſtand des Mr. Pilkins verſchafft habe, von dem er(der junge Paul) auch oft behandelt worden ſei; ſo wie des großen Dr. Parker Peps, den
er nicht kenne. Und wie man Alles damit thun könne, was


