Teil eines Werkes 
1. Th. (1847)
Entstehung
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Miß Tor ohne Gewiſſensbiſſeeinen Eingebornen nannte, ohne mit ihm eine beſtimmte geographiſche Oertlichkeit zu verhinden.

Vielleicht gab es keine ſchmalere Thür und Treppe, als die Thür und Trepp r Miß Tox Hauſe. Vielleicht war es, Alles in Allem den bis zum Giebel betrachtet, das unwohnlichſte kle England, und das verzwickteſte; aber welche Lage! wie Torx ſagte. Im Winter war dort ſehr wenig Tageslicht zu erblicken, und keine Sonne in der beſten Jah⸗ reszeit; von friſcher Luft war gar keine Rede, und der Verkehr war ausgeſchloſſen. Dennoch ſagte Miß Tox, aber welche Lage! Dies ſagte auch der Major mit dem blaurothen Geſicht und den aus dem Kopfe tretenden Augen, der auf den Prinzeſſinnenplatz ſtolz war und ſo oft als möglich das Geſpräch in ſeinem Club auf die vornehmen Leute in der vornehmen Straße um die Ecke brachte, damit er den Genuß haben konnte zu ſagen, ſie ſeien ſeine Nachbarn.

Das dunkle Haus, welches Miß Tox bewohnte, war ihr Eigenthum und ihr teſtamentlich vermacht worden von dem ver⸗ ſtorbenen Inhaber des Fiſchauges in dem Medaillon, der auch in einem Miniaturportrait mit gepudertem Haupte und Zopf, als Gegenſtück des Keſſelunterſetzers, neben dem Kamin des Wohnzimmers hing. Der größte Theil der Möbeln ſtammte aus der Puder⸗ und Zopfzeit, mit Inbegriff eines Tellerwärmers, der beſtändig ſeine vier verkümmerten krummen Beine an Orten, wo er nicht hingehörte, ſpreizte, und eines altmodiſchen Spinetts, mit einem buntgemalten Kranze von ſpaniſchen Wicken um des Verfertigers Namen.