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bedienten. Innerhalb des Gitters ſtand eine Portechaiſe, aber ſeit Menſchengedenken hatte man dieſe nicht von der Stelle tragen ſehen; und an ſchönen Morgen war jede Spitze des Gitters(es waren ihrer achtundvierzig, denn Miß Tox hatte ſie oft gezählt) mit einem Zinnkrug geſe
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Außer der Wohnung der Miß Top ſtaud noch ein zweites Privathaus auf dem Prinzeſſinnenplatz: nicht zu erwähnen einen großen Thorweg, mit einem paar großen meſſingenen Löwenköpfen als Klopfer, der ſich nie geöffnet hatte und nach einer Sage der nicht mehr benutzte Eingang zu Jemandes Stall war. In der That erinnerte die Luft auf dem Prinzeſſinnenplatz leiſe an„edles Pfer⸗ defleiſch“; und der Miß Tox Schlafzimmer(das hintenhinaus ging) hatte eine Ausſicht auf einen Marſtall, wo Stallknechte jede ihrer Verrichtungen mit aufmunternden Tönen aller Art begleiteten und wo die allerhäuslichſten und heimlichſten Kleidungsſtücke von Kutſchern und von ihren Weibern und Kindern gewöhnlich wie Macbeths Banner 4 huu der Mauer zierten.
Dieſes zweite Prit thaus auf dem Prinzeſſinnenplatz gehörte einem frühern Tafeldecker, der eine Schließerin geheirathet hatte und jetzt möblirte Zimmer an einen einzelnen Herrn vermiethete: nämlich an einen Major mit einem blaurothen, nußknackerartigen Ge⸗ ſicht, in dem Miß Tox nach ihrem eignen Geſtändniß„etwas ſo vollkommen militairiſches“ fand. Zwiſchen dieſem Nachbar und der edlen Jungfrau fand ein gelegentlicher Austauſch von Zeitungen und Flugſchriften und ähnliches platoniſches Liebesſpiel durch Vermittlung eines ſchwarzen Bedienten des Majors ſtatt, den


