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zeichnend durch die Menſchenwälder ſchreiten— während auf dem Geſicht des Sohnes tauſend Fältchen zu ſehen waren, welche dieſelbe falſche Zeit mit dem Rücken ihrer Senſe ſpielend aus⸗ glätten wird, um die Oberfläche für tiefere Operationen vor⸗ zubereiten.
Frohlockend über das langerwartete Ereigniß klimperte Dombey mit der ſchweren goldenen Uhrkette, die unter dem ſchmucken blauen Frack hervorſah, Fen Knöpfe in dem ſchwachen Schimmer des fernen Feuers phosphoriſch leuchteten. Der Sohn hatte die kleinen Fäuſte zuſammengeballt und gehoben, als ſetzte er ſich zur Wehre gegen das Daſein, das ihn unverſehens überraſchte.
Das Haus, Mrs. Dombey, ſagte Mr. Dombey, wird jetzt
wieder nicht blos dem Namen, ſondern auch der That nach heißen
Dombey und Sohn; Dom— bey und Sohn! Einen ſo beſänftigenden Einfluß hatten dieſe Worte, daß er ein Liebkoſungswort an Mrs. Dombey's Namen hängte(ob⸗
gleich als ein Mann, der eine derartige Redeweiſe wenig gewohnt
war, nicht ohne einiges Zögern) und ſagte: Mrs. Dombey, meine
— meine Liebe. Ein ſchnellverſchwindendes Erröthen der Ueberraſchug
flog über der kranken Frau Antlitz, als ſie ihre Augen zu ihm erhob. 3 Er wird Paul getauft, meine— Mrs. Dombey— ver⸗
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Sie wiederholte mit ſehwacher Stimme: Verſteht ſich, oder ddrückte es vielmehr durch die Bewegung ihrer Lippen aus und ſchloß wieder die Augen.


