Teil eines Werkes 
1. Th. (1847)
Entstehung
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zeichnend durch die Menſchenwälder ſchreiten während auf dem Geſicht des Sohnes tauſend Fältchen zu ſehen waren, welche dieſelbe falſche Zeit mit dem Rücken ihrer Senſe ſpielend aus⸗ glätten wird, um die Oberfläche für tiefere Operationen vor⸗ zubereiten.

Frohlockend über das langerwartete Ereigniß klimperte Dombey mit der ſchweren goldenen Uhrkette, die unter dem ſchmucken blauen Frack hervorſah, Fen Knöpfe in dem ſchwachen Schimmer des fernen Feuers phosphoriſch leuchteten. Der Sohn hatte die kleinen Fäuſte zuſammengeballt und gehoben, als ſetzte er ſich zur Wehre gegen das Daſein, das ihn unverſehens überraſchte.

Das Haus, Mrs. Dombey, ſagte Mr. Dombey, wird jetzt

wieder nicht blos dem Namen, ſondern auch der That nach heißen

Dombey und Sohn; Dom bey und Sohn! Einen ſo beſänftigenden Einfluß hatten dieſe Worte, daß er ein Liebkoſungswort an Mrs. Dombey's Namen hängte(ob⸗

gleich als ein Mann, der eine derartige Redeweiſe wenig gewohnt

war, nicht ohne einiges Zögern) und ſagte: Mrs. Dombey, meine

meine Liebe. Ein ſchnellverſchwindendes Erröthen der Ueberraſchug

flog über der kranken Frau Antlitz, als ſie ihre Augen zu ihm erhob. 3 Er wird Paul getauft, meine Mrs. Dombey ver⸗

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Sie wiederholte mit ſehwacher Stimme: Verſteht ſich, oder ddrückte es vielmehr durch die Bewegung ihrer Lippen aus und ſchloß wieder die Augen.