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Dombey und Sohn.
Erſtes Kapitel.
Dombey und Sohn.
Dombey ſaß in der Ecke des verdunkelten Zimmers im großen
Lehnſtuhl am Bett und Sohn lag warm eingewickelt in einem kleinen Korbbett auf einem Tabouret dicht vor dem Feuer, als ähnele er ſeiner Conſtitution nach einem Muffin, und müſſe braungeröſtet werden, ſo lange er noch ganz friſch ſei.
Dombey war etwa achtundvierzig Jahr alt. Sohn etwa achtundvierzig Minuten. Dombey war ein wenig kahlköpfig, ein wenig roth, und obgleich körperlich ein hübſcher Mann, doch von zu geſtrengem und anſpruchsvollem Weſen, um für ſich einzuneh⸗ men. Sohn war ſehr kahlköpfig und ſehr roth, und obgleich(wie natürlich) ein unleugbar ſchönes Kind, doch vor der Hand im Ganzen noch zu ungeleckt und fleckig. In die Stirn Dombey's hatten die Zeit und ihre Schweſter, die Sorge, manches Zeichen
geſchnitten, wie in einen Baum, der ſeiner Zeit gefällt werden ſoll— die erbarmungsloſen Zwillinge, die ewig zum Fällen


