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„Wohlan,“ antwortete Helmenau,„ſo reite ich in aller Eile, um den alten Mül⸗ ler mit ſeinem Weibe abzuholen.“
„Was ſollen die hier?“ fragte Tort mit gerümpfter Naſe.
„Es ſind die Zieheltern meiner Toch⸗ ter,“ entgegnete Helmenau;„ſie hat ſichs ausgebeten, daß dieſe guten Leute, die meiner Sophie Leben retteten, an ihrem Chrentage gegenwärtig ſein ſollen.“
Endlich kam der Tag, an welchem die beiden Vermählungen vor ſich gehen ſollten. Die ganze Woche war mit eili⸗ gen Zurüſtungen, dies Feſt ſo viel wie möglich zu verherrlichen, verbracht worden. Das Schloß Langenburg glich einem Feenpallaſte mit der ſeltenen Pracht der innern Verzierungen. Sogar auf das umliegende Dörfchen war bedacht genom⸗ men worden; alle Hütten waren neu überlaubt; und deren Bewohnern ſah man


