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ſtarken Waldung zeigte, um Herberge ein⸗ zuſprechen.
Er kam an Leute, die zu ſeiner Be⸗ wirthung den beſten Willen aͤußerten.
Sein Pferd wurde gut eingeſtellt, und er fand ein niedliches Stübchen ganz zu ſeiner Bequemlichkeit eingeräumt.
Vor allem überließ er ſich der Ruhe der er höchſt benöthigt war.
Nach einigen Stunden genoſſenen Schlafes, ſetzte ihm ſein Wirth ein länd⸗ liches Mahl vor und unterhielt ihn, auf geſchehene Anfrage über die Beſchaffenheit und Vorfälle der Gegend, beſonders des
wüſten Schloſſes, des nehmlichen, wo Erich eben kam, mit folgender Erzäh⸗ lung:
„Vor etwa dreißig Jahren lebte an dem Hofe unſeres Fürſten ein Mann ritterlicher Abkunft, mit einer ausgezeich⸗
neten Klugheit; aber dabei höchſt men⸗


