Nach dieſen Worten Humpfrieds Geiſt, und Erich erblickte ſich im Freien vor der Pforte, durch
welche er ſich nach dem Schloſſe vor dem
Ungewitter geflüchtet hatte.
MNun hob ſich der Tag in der ſchön⸗ ſten Pracht eines reinen Himmels und milderte den ſchrecklichen Anblick der Ver⸗ wüſtung, welche die umher liegende Land⸗ ſchaft unter dem Ausbruche des Unge⸗ witters erlitt.
Erich machte ſich ungeſäumt gefaßt, ſeine Reiſe fortzuſetzen. Sein Pferd er⸗ blickte er auf einer nahen Wieſe weiden, und ſchwang ſich darauf, ohne lange
nachzuſinnen, wie es aus dem Stalle da⸗
hin gekommen wäre.
Gegen Abend, als daſſelbe ſich eben— ſo müde und hungrig bezeigte, als er ſelbſt war, beſchloß er in dem Dörſchen, das ſich ihm vor dem Eingange einer
verſchwand


