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Gewiß. Aber wozu dieſe Fragen? erwiederte die Marquiſe beunruhigt, ohne noch zu wiſſen warum.
Weil ich Ihnen einen kleinen Ausflug vorſchlagen möchte.
Heute Abend?2
Sogleich.
Wohin wollen Sie gehen?
Ich bin genöthigt, Baden auf einige Tage zu ver⸗ laſſen... und zwar aus Gründen, deren Auseinander⸗ ſetzung zu lange dauern würde, und ich glaube, ich hoffe, Sie werden ſich nicht weigern, mich mit Flavia und Fräulein Orthez zu begleiten.
Mein Gott, Sie erſchrecken mich, Amadee. Was für eine ſeltſame Grille haben Sie da?
Es iſt eine Nothwendigkeit, wie ich Ihnen ſo eben geſagt.
Und wohin gehen wir?
Sie werden es ſchon ſehen! Wir gehen über die franzöſiſche Grenze. Sie, Robert, werden uns, denk' ich, hier erwarten?
Warum ſollte ich Sie nicht begleiten?
Ich darf Sie nicht darum erſuchen, Vetter, Sie machen ſich hier luſtig und meine Angelegenheiten ſind nicht die Ihrigen, erwiederte der Marquis mit ſichtba⸗ rem Aerger.
Ich werde mich nicht von meiner Baſe trennen, wenn Sie es erlauben. Die Vergnügungen der Bäder haben wenig Reiz für mich und Ihr unbekannter Plan gefällt mir. Ich gehöre mit zur Partie.
So gehen wir denn! ſagte der Marquis ſeufzend.
Aber die Zurüſtungen? bemerkte die Marquiſe.
Die Zurüſtungen ſind getroffen; Sie brauchen nur in den Wagen zu ſteigen; ich hatte dieſen Morgen ſchon die Befehle dazu ertheilt.
Die Pferde...
Sind beſtellt; ſie müſſen in einigen Minuten kom⸗ men, wenn ſie nicht ſchon da ſind.


