Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1850)
Entstehung
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dafür erkenntlich bezeigen, als indem ich mich zu Ihrer Verfügung ſtelle.

Es bleibt alſo dabei, daß Sie unſer Anerbieten an⸗ nehmen und ſomit völlig in unſerer Mitte leben. Ich weiß nicht, wie ich Ihnen dafür danken ſoll. Ich brauche Ihnen nicht zu ſagen, daß Frau von Monza durchaus Nichts von der vertrauten Mittheilung weiß, die Sie mir gemacht haben; es iſt in jeder Beziehung beſſer, daß ſie nicht davon unterrichtet werde; das Weſentlichſte für Sie aber iſt, ſich den Verfolgungen eines Mannes zu entziehen, der zu Allem fähig, unternehmend und zu den ungereimteſten Dingen entſchloſſen iſt. Das beſte Mittel dagegen iſt, abzureiſen, noch heute abzureiſen, Ihre Spuren ſo zu verbergen, daß er ſie verlieren muß, und deßhalb beſonders habe ich mich dieſen Morgen mit Ihnen zu verſtändigen gewünſcht.

Abreiſen! Aber ſagten Sie nicht ſo eben...

Daß Sie bei uns bleiben ſollen, gewiß. Wir wer⸗ den daher Alle abreiſen. Treffen Sie während der Ab⸗ weſenheit der Marquiſe, die für den ganzen Tag aus⸗

egangen iſt, die nöthigen Vorbereitungen zu einem Aus⸗ 8 von höchſtens einer Woche. Herr von Jauſſeliére wird ſich täuſchen laſſen, denn wir laſſen unſere Diener⸗ ſchaft und den größten Theil unſerer Effekten hier. Außer Ihnen und mir wird Niemand das Ziel unſerer Reiſe kennen. Man wird glauben, wir ſeien nach Frankreich zurückgekehrt, und wir werden wirklich den Rhein wieder überſchreiten, um die Vogeſen, das Elſaß, was weiß ich was zu beſuchen.

Wohlan, aber wenn er uns folgt?

Er wird uns nicht folgen, er wird uns erwarten, ſag' ich Ihnen; er kann nicht ohne große Vorſichtsmaß⸗ regeln, die langer Vorbereitungen bedürfen, nach Frank⸗ reich zurückkehren. Ich zweifle nicht daran, daß er alle Mittel anwenden wird, dort mit uns zuſammenzutreffen; er wird uns jedoch nicht mehr finden.

Und wohin gehen wir dann?