Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1850)
Entstehung
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Hotels einer Perſon, welcher er bis dahin den Namen eines Freundes gegeben und welche aus der Bude des Wechslers trat, die Hand gedrückt hätte.

Hat er dieſe Perſon genannt, Herr Präſident?

Er verweigerte es meines Andrängens ungeachtet.

Hier ſchien der Unterſuchungsrichter eine gewiſſe Verlegenheit zu empfinden. Sich bemeiſternd fügte er hinzu:. a gerr von Monza hat wenigſtens geſagt, ob die Perſon, welcher er an der Thüre des Wechslers begeg⸗ nete, zur Geſellſchaft der Frau von Chamarante gehörte oder nicht? Hat er nicht ſeine Ueberraſchung darüber ausgedrückt, daß er jene Perſon von dem Hotel weg⸗ gehen ſah in dem Augenblick, wo es natürlicher geweſen, vorauszuſetzen, dieſe Perſon würde eintreten, um mit den übrigen Hausfreunden der Familie ihre Glückwünſche darzubringen?

Nein, mein Herr.

Es trat eine Pauſe des Schweigens ein, welches der Unterſuchungsrichter dadurch unterbrach, daß er mit gedämpfter Stimme und bewegtem Tone ſagte:

Sie haben einen Sohn, Herr Präſident?

Ja, mein Herr.

Er bewohnt Ihr Hotel?

Seit ſeiner Kindheit.

Wann haben Sie ihn zuletzt geſehen?

Er ging zeitig aus, antwortete Herr von Saint⸗ Serve zögernd. Ich habe ihn vor ſeinem Ausgehen nicht geſehen und weiß nicht, ob er zurückgekommen iſt.

Er iſt alſo nicht in der Abendgeſellſchaft der Frau von Chamarante erſchienen?

Dieſe Frage war ein Lichtſtrahl für Herrn von Saint⸗Serve. Bis jetzt war einzig und allein der Be⸗ amte, der unbeugſame Mann in ihm erſchienen. Er hatte ſeine Befürchtungen, ſeine entſetzliche Angſt be⸗ ſchwichtigt. Nun aber ſchlug der Vater vor und er ver⸗