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ſam alle Theile ſeines Anzugs. Nirgends, nicht einmal auf dem rechten Schooß ſeines Frackes fand ſich ein Flecken, und nachdem er ſeine Kleider wieder in Ord⸗ nung gebracht, ging er in den Salon zurück, welchen er verlaſſen fand.
Der Himmel ſei gelobt! ſagte er zu ſich, der Präſi⸗ dent iſt fort!
Mit etwas erleichtertem Herzen ging er auf die Gemächer der Vicomteſſe zu. Aber ſo eben trat Je⸗ mand heraus und ſchloß die Thüre hinter ſich.
Es war der Mann, welchen er zu vermeiden gehofft hatte, es war der Präſident von Saint⸗Serve.
Bei ſeinem Anblick trat der Marquis einen Schritt zurück und blieb unbeweglich ſtehen. Doch faßte er ſich, und abgerechnet ein leichtes Zittern, welches ſeinen ganzen Körper durchlief, wäre es unmöglich geweſen, die Aufregung wahrzunehmen, welche ihn beherrſchte.
Frau von Chamarante und ihre Tochter ſind noch zu leidend, um Sie empfangen zu können, ſagte der Vor⸗ mund von Beatrix kalt. In der Erwartung, daß ſie ſich von ihrer Verwirrung bald wieder erholt haben werden, haben ſie mich beauftragt, Herr Marquis, mich zu Ihnen zu begeben.
Kennt Fräulein von Chamarante meine Ungeduld, ſie zu ſehen?
Ja. Sie werden Sie ohne Zweifel in einem Au⸗ genblick ſehen können. Aber erklären Sie mir doch, durch welches Zuſammentreffen verhängnißvoller Umſtände dieſes ſchreckliche Ereigniß ſtattfinden konnte. 4
Ach, nach dem furchtbaren Vorfall, deſſen Geräuſch ſo eben zu mir gelangte, iſt Nichts zugleich ſchrecklicher und natüͤrlicher... Ich kam an.. ich fühlte, daß ich mich verſpätet hätte... Um den Umweg der Straßen zu vermeiden, hatte ich meinen Wagen auf dem Boule⸗ vard, am Eingang der Paſſage Vendome gelaſſen... ich ging raſch. Ich war nur noch zwei Schritte vom Hotel entfernt, als ich aus der Bude bes Wechslers,
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