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men, bin ich immer glücklich geweſen... Sie haben, mein Theurer, meine Lage und mein Leben kennen lernen wol⸗ len, und ich habe Ihnen Alles geſagt ohne irgend etwas zu verheimlichen. Die hunderttauſend Francs ſind mir alſo, wie Sie ſehen, keineswegs unentbehrlich, und wenn ich ſie annehme, ſo geſchieht es nur, um Ihnen Vergnü⸗ gen zu machen, und— ſetzte er mit ſcheinheiliger Miene hinzu— aus Achtung für das Andenken meines Vaters.
Wie, Sie fühlen alſo keine Neue? Nie? Nicht die geringſte?
Nicht die geringſte. Aber Sie ſind ja recht ſehr um mein Gewiſſen beſorgt, mein Lieber! Ihre Fragen find recht dringend! Ich bin von dieſer Theilnahme außeror⸗ dentlich gerührt. Doch laſſen Sie uns zu unſerem Ge⸗ ſchäfte kommen, denn es wird ſpät. Man muß alſo, um dieſe hunderttauſend Francs zu erhalten, verſprechen, wie ein guter Bürgersmann und achtbarer Familienvater zu leben?
Ja.
Ich verſpreche es.
Sie müſſen überdies Ihr Wort geben, daß Sie ſich nach den Vereinigten Staaten einſchiffen und dort bleiben werden. Nur auf dieſe Weiſe können Sie die Revenuen erlangen.
Ich gebe Ihnen hierauf mein Edelmannswort.
Ihr Edelmannswort?
Ja. Weßhalb verwundern Sie ſich darüber? Ich gebe es ganz ernſtlich und werde es niemals brechen.
Abgemacht alſo. Gehen Sie nach London, Sie wer⸗ den dort Poste restante einen an den Grafen von Jauſ⸗ ſeliere adreſſirten Brief finden, welcher eine Anweiſung auf die genannte Summe enthalten wird. Sie werden dieſe Anweiſung bei der beigeſchloſſenen Adreſſe präſentiren und Ihre Renten ausbezahlt bekommen. Vor Allem aber,


