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Ernſt, nahm endlich Amadee, zu allen Opfern bereit, wieder das Wort— ſind Sie des Lebens, welches Sie führen, nicht überdrüſſig?
Zuweilen wohl, obgleich es mehr Reize bietet, als Sie ahnen. und bei ſich dachte er: Du willſt mich kaufen; ſei nur ruhig, es ſoll Dich theuer zu ſtehen kommen, und noch ſind meine Entſchlüſſe nicht einmal alle ausgeführt. Spie⸗ len wir geſcheidt, das iſt der rechte Augenblick.
Haben Sie nicht zuweilen bedacht, ob eine ruhige, geſicherte Eriſtenz in einem Lande, wo Sie all Ihrer Be⸗ fürchtungen ledig wären, Ihnen zuſagen könnte?
Hm, hm.. vielleicht... 3
Nun wohl, wenn Sie vernünftig ſein wollen, kann ich Ihnen Etwas mittheilen, was Sie nicht wiſſen.
Ich wäre Ihnen ſehr dankbar hiefür, falls es eiwas Gutes iſt⸗
Ihr Vater hat ein geheimes Codizill zu ſeinem Teſta⸗ ment gemacht,
Bah!
Dieſes Codizill befindet ſich in meinen Händen.
Was ſagt es?
Es ſichert Ihnen die Summe von hunderttauſend Francs zu, wenn Sie des Andenkens Ihres Vaters wieder würdig werden wollen.
Wo ſind dieſe hunderttauſend Francs?
In England, wo ſie nur erhoben werden können auf eine Anweiſung von mir und unter der ausdrücklichen Be⸗ dingung, daß man ſie auf Ihren Namen als unveräußer⸗ iches Kapital in der Bank der Vereinigten Staaten nie⸗ derlege.
Das verdient bedacht zu werden, Vetter, und Sie find wirklich ein ehrenhafter Mann, daß Sie die Summe nicht für ſich ſelbſt behalten.
Bedenken Sie doch Ihre Lage hier, Ernſt, bedenken
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