Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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ſen hatten muthig Gefahren zu Waſſer und zu Lande beſtanden, und oft Schutz in meiner Bai und Gaſtfreundſchaft bei meinen Dienſtboten ge⸗

funden. Sie hoͤrten von dem Vorhaben, meine

Frau und meine Tochter in eine mildere Gegend zu bringen, und wenn wir nach Liſſabon, oder auf eine der Inſeln gehen wollten, wo die Eu⸗ ropaͤer Geſundheit ſuchen, wollten ſie uns in ihr Schiff aufnehmen, da ſie uns, wie der Haupt⸗ mann verſicherte, nächſt dem Handel, hoch ver⸗ ehrten. Ich darf nicht vergeſſen, daß der Mann, der meinen Geſchmack an Wundergeſchichten kannte, den Wink fallen ließ, es waͤren Maͤn⸗ ner an Bord, die außer den Sagen ihrer Vor⸗ fahren, auch von ihren eigenen Abentheuren und Thaten zu erzaͤhlen wußten, und mit daͤniſchen und ſchwediſchen Balladen die Geſchichten der franzoͤſiſchen Troubadoure, die mauriſchen Sagen Spaniens und die ſeltſamen Erzaͤhlungen ver⸗ miſchten, die unter den Landleuten auf meiner heimatlichen Kuͤſte fortleben. Durch einen an⸗ dern Zauber ſuchte er meine Frau zu beſaͤnftigen