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zog ſchlau einen Kamm aus einer dicken Wulſt langer brauner Haare, und warf eine ſolche Lockenfuͤlle uͤber mein Geſicht, daß ich beinahe erſtickt waͤre, wobei ſie ihrer Mutter mit der Hand winkte, ſich zu entfernen.
Die kluge Mutter aber trat naͤher, und ſprach:„Ei Gott ſteh' mir bei, Maͤdchen, wer wird denn in einer ſo ſchrecklichen Nacht einen Liebſten hereinlaſſen und Freierpoſſen treiben! Ich habe auch wohl in mancher Nacht einen Freier bei mir geſehen, doch in einer ſolchen Nacht nie, aber ich denke darum nicht ſchlim⸗ mer von einem Jungen, der ſein Wort haͤlt in einer Nacht, wo alle Welt zittert.“
Das Maͤdchen winkte noch immer mit der Hand, aber die Alte ließ ſich nicht abſchrecken, und fuhr fort:„Aber mein liebes Hannchen, wann willſt Du denn ein Ende mit dieſen Poſſen machen? Ich will nicht ſagen, daß Du in's Zeug hinein waͤhlen ſollſt; Du biſt ja
noch jung, und noch in den Kinderſchuhen, bis
die Knospen wieder am Buſche ſind, aber ich
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