Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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lende Fuͤrbitte fuͤr ſie einzulegen. Ich aber konnte ſolche Einfluͤſſe des Wolkenhimmels nie leiden, und ſtatt den Aufruhr der Elemente mir unterthaͤnig zu machen, ward ich immer ihr Knecht; ein heftiger Wind und ein Sturm mit Donner und Blitzen, brachte mich immer zum Zittern und Beben. Ich gab in dieſer ungluͤckſeligen Nacht einen vollen Beweis von meiner Unterwuͤrfigkeit gegen den Geiſt des Sturmwindes. Das Maͤdchen ſchlang ihren weißen Arm um meinen Nacken, und als ſie eben mit ſuͤßen Worten meine Angſt beſchwich⸗ tigte, oͤffnete ſich die Kammerthuͤre, und herein ſchlich ihre Mutter, mit den Worten:„Maͤd⸗ chen, wachſt Du?“ Einen Liebſten in ihrer Tochter Kammer zu finden, war vielleicht we⸗ der ungewoͤhnlich, noch unerwartet, aber ein neues Geſicht zu finden, mich zu finden, den ehrlichen Hans Ochiltree, deſſen Nahme ver⸗ urtheilt war, mit einer laͤcherlichen Tanzmelo⸗ die auf die Nachwelt zu kommen, das war eine Entdeckung, die das Maͤdchen fuͤrchtete. Sie