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meine nur, wann willſt Du dieſer Kurzweil ein Ende machen, und dir einen huͤbſchen und frommen Mann ausſuchen? Du haſt reiche Freier, mehr als einen, aber haͤnge Dein Herz nicht an's Geld, Maͤdchen, wenn ich Dir auch kaum rathen moͤchte, jemand ohne Geld zu nehmen. Ein verliebter Burſche in lilienwei⸗ ßem Linnen nimmt ſich gut genug aus in ei⸗ nem einfaͤltigen Liedchen; aber gib Du mir nur einen Jungen mit Geld und Gut, und er wird ſich ſchon ſchaffen, ſo viel er will. Das Gold ſollſt Du freilich nicht zu Deinem Abgott machen, wenn Dein Herz waͤhlt, aber ich moͤchte doch Deinem Vater nicht rathen, Dir mehr als dreihundert Pfund zu geben, und Dich in eine volle Wirthſchaft zu ſetzen.
Die Tochter winkte noch immer ihre Mut⸗ ter hinweg, doch mein verhuͤlltes Geſicht mach⸗ te die Alte argwoͤhniſch, und ſie beſchloß, mich von Angeſicht zu Angeſicht zu ſehen, und ſollte auch die Zahl von Hannchens Anbetern dadurch vermindert werden. Nie ward ein Entſchluß


