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ſuch verbundenen Schwierigkeiten zurück und legte endlich die Feder hin, an der Hoffnung verzweifelnd, daß er ihr nach ihrem Wunſch gelingen würde. Sie wagte nicht, von Entſchließungen zu ſprechen, welche ſie noch nicht durch die That bewährt hatte; ſie fürchtete ſich, das Geheimniß ihrer Sorge und ihres Kummers zu verrathen, und eben ſo we⸗ nig konnte ſie Harry durſ gewiſſenhafte Beantwortung der vielen Erkundigungen nach ihm bloß ſtellen, welche der Mrs. Herbert ihr warmes Intereſſe an ſeinem Wohlergehen eingeflößt hatte. So blieb die ſchwierige Pflicht vor der Hand unerfüllt.
Um zwei Uhr kam Mr. Vaughan zu einem frühzeitigen Mittagmahl nach Hauſe, wie er es ſeit Eintreten der grö⸗ ßeren Hitze eingeführt hatte. Harry erſchien jedoch nicht; und wie Mabel bei Tiſch ihrem Vater gegenüber ſaß, fiel ihr ſein von Sorgen bedrücktes und hohlwangiges Aus⸗ ſehen auf. Er war ſchweigſamer als gewöhnlich und kam während des ganzen Mahls nur einmal aus ſeiner Zerſtreuung heraus, wo er, ohne Etwas vorher zu ſagen, bemerkte:„Du biſt ganz allein, liebe Tochter— es iſt ſehr langweilig für Dich; ich hoffe, wir werden die Stadt ver⸗ laſſen, ehe viele Tage vergehen.“
Mabel erkärte ſich bereit, zu gehen oder zu bleiben, wie er es für am Beſten hielt und es wurde weiter nicht über dieſen Gegenſtand geſprochen; aber nach einem eilig ein⸗ genommenen Mahl erhob er ſich, um auf ſein Comptoir zu gehen.
Die Witterung war verlockend, es war keine Ausſicht vorhanden, daß Harry während der nächſten Stunden nach Hauſe kommen würde und Mabel ſchlug dem Vater vor, ihn ein Stück zu begleiten.
Er willigte in einer zerſtreuten Weiſe ein und ging ungeduldig im Saale auf und ab, bis ſie zum Spazieren⸗ gehen angekleidet erſchien. So ſchweigſam und von ſeinen
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