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umgedreht zu haben wie ein Wetterhahn. Es ſind noch nicht viele Stunden vorüber, als ich Dich zum Ausflug bereit ſah.“
„Muth und Kraft fehlte, als die Stunde des Auf⸗ bruchs ſchlug.“
„Biſt Du nicht wohl?“ fragte er raſch, während er ſie zugleich beſorgt und forſchend anſah.
„O ich befinde mich ganz wohl; aber ich beſchloß, zu Hauſe zu bleiben und für den Vater und Dich Thee und Kaffee zu bereiten. Koſte und ſieh, ob er ſüß genug iſt,“ fuhr ſie fort, wie ſie ihm eine Taſſe dampfenden Mocca hinreichte, die ſie ihm eingeſchenkt hatte.
Er nahm die Taſſe mit unſicherer Hand, rührte un⸗ ruhig mit dem Löffel darin herum, that zerſtreut noch einige Stücke Zucker hinein, löffelte ſie dann ſorgſam wieder in die Untertaſſe, nahm ein Steak von dem Teller, aß eine oder zwei Minuten lang gierig, legte dann plötzlich Meſ⸗ ſer und Gabel hin, ſchob den Stuhl zurück und griff nach der Zeitung, die neben ihm auf den Boden gefallen war.
Mabel konnte nicht errathen, ob er ahnte, daß ſie ihre Reiſe ſeinetwegen aufgegeben hatte; aber die Verlegenheit, in die ihn offenbar ihre Anweſenheit und die Aufmerkſam⸗ keiten, die ſie ihm erwies, verſetzten, ſchmerzten ſie. So deutlich trat ſein Wunſch, ſich ihrer Beobachtung zu ent⸗ ziehen, an den Tag, daß ſie an das Fenſter trat und ſich mit der Fütterung des Canarienvogels in dem dort hän⸗ genden Käfig beſchäftigte, und als Harry raſch und unge⸗ duldig aufſprang und das Zimmer verließ, ſich wohl hü⸗ tete, ihn zu fragen oder ihm zu folgen. Sie wußte zu gut, daß ſie ihren Einfluß auf ihren Bruder nur durch Hülfe der Zeit und der Geduld wiedergewinnen könnte und daß er ſie zurückſtoßen würde, wenn ſie ihn beobachten oder ins Gebet nehmen wollte.
So war dieſer Tag keine Ausnahme von der gewöhn⸗


