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und vergnügt durch die Welt gehen könne, wenn auch buch⸗ ſtäblich an Krücken.
Das Hoſpital liegt ſieben Meilen von der Stadt ent⸗ fernt und ich legte dieſe Strecke nach Hollaͤndiſcher Sitte in einem Kanalboote zurück. Es eriſtirt eine Unzahl von dieſen Kanälen in Java und ſie haben wenigſtens noch den guten Nebenzweck, daß ſie das Land gefünder machen, in⸗ dem ſie ſeine Sümpfe und Moräſte austrocknen. Ich er⸗ fuhr, daß der Kanal, auf welchem ich mich befand, fünfzig Meilen weit in's Innere ſich erſtrecke; er war von Einge⸗ borenen, jedoch auf Veranlaſſung und unter Leitung der Holländer ausgeführt worden.
Als ich die Stadt erreichte, hinkte ich mühſam zu dem Kaufmann hin, dem mein Gehalt anvertraut worden war, wurde jedoch von ihm ſehr ſchlecht empfan⸗ gen. Er meinte, ich habe bereits zuviel gekoſtet und ſolle nur wieder nach dem Spital zurückkehren, bis ſich für mich eine Gelegenheit darbiete nach Holland geſandt zu werden; dagegen ſperrte ich mich jedoch, da ich wohl wußte, daß mir die Rückkehr in den Spital nichts nützen konnte und mein einziges Dichten und Trachten nur nach Amerika gerichtet war. Ich wandte mich hierauf an den amerikaniſchen Conſul, der mich liebreich aufnahm, mir jedoch eröſſnete, daß er nichts für mich zu thun vermöge, weil ich in einem holländiſchen Fahrzeuge gekommen ſey, falls ich nicht auf meine ſämmtlichen Anſprüche in Betreff des Gehaltes und auf das Recht des Schutzes von Seiten der holländiſchen Geſetze ver⸗ zichten wolle. Dazu war ich nun bald entſchloſſen, weil meine Löhnung nur wenig betrug und mir an dem Schutze der holländiſchen Geſetze nicht viel liegen konnte. Der Conſul beſuchte den holländiſchen Kaufmann und der Handel wurde zwiſchen beiden geſchlichtet. Der „Plato“, daſſelbe Schiff, das Helvoetsluys mit uns ver⸗ laſſen hatte, lag eben in Batavia und nahm eine Ladung nach Bremerhafen ein. Er hatte einen neuen Kapitän er⸗ halten, und dieſer verſtand ſich dazu, mich als einen vom
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