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konnte, traten wir vom Schiffsvolke meiſt an Bord des „Henry IV.,“ das ebenfalls ein regelmäßiges Fracht⸗ ſchiff nach Havre de Grace war. Dieſe Reiſe war be⸗ haglich und ſehr günſtig, da das Schiff ſehr ſchön und die Behandlung vortrefflich war. Bei unſerer Rückkehr nach New⸗York gingen die Meiſten von uns wieder auf den„Erie“ zurück, der inzwiſchen wieder ſeefertig ge⸗ worden war, weil uns Fahrzeug und Kapitän und un⸗ ſere Offiziere überhaupt gefielen. Ich ſchiffte an Bord des„Erie“ noch zweimal nach Havre und wieder zurück, ſo daß ich im Ganzen vier Fahrten auf ihm zurücklegte. Zu Ende der vierten Fahrt verließ uns der ſeitherige Steuermann, da er Geſchäfte am Lande hatte, und wir empfanden eine Abneigung gegen ſeinen Nachfolger, ohne
es indeß mit ihm zu verſuchen. Wir hatten Alle unſern
früheren Steuermann ſo lieb gewonnen, daß wir glaub⸗ ten, wir müßten nun auch das Fahrzeug verlaſſen, nun er fort ſey. So kam es, daß wir Alle faſt ſammt und ſonders an Bord der„Silvie de Graſſe“ gingen, wo wir ein anderes gutes Fahrzeug, gute Offiziere und an⸗ ſtändige Behandlung fanden. Die Frachtſchiffe nach Havre de Grace waren ſich faſt ſämmtlich unter einan⸗ der ähnlich, da die„Silvie de Graſſe“ das vierte war, worin ich zu ſegeln hatte, und ich meinte ſtets, ſie ge⸗ hörten Alle zu derſelben Familie. Ich machte zwei Fahrten nach Havre in dieſem Fahrzeuge, und verließ ſte alsdann, um auf die„Normandy,“ ein Frachtſchiff deſſelben Kurſes, zu gehen. Zu dieſer Veränderung hatte mich eine Verdrießlichkeit etlicher weniger Cigar⸗ ren in Havre bewogen, worin ich für einen Andern hätte die Kaſtanien aus dem Feuer holen und mir für ihn die Hände verbrennen ſollen. Der Kapitän behan⸗ delte mich ſtets ſehr artig und mit Wohlwollen, allein mein Temperament iſt von der Art, daß ich aus der Haut fahren möchte, wenn mir irgend Etwas wider Willen geht. Pure Laune verjagte mich von der„Sil⸗ vie de Graſſe,“ und brachte mich an Bord der„Nor⸗


