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eingelaufen und wieder in See gegangen ſeyn, und des Lavirens, Auf⸗ und Abtakelns, Ein⸗ und Ausladens, Eu⸗ lenholens*), Halens, Luvhaltens c. war kein Ende gewe⸗ ſen, ſo daß das alte Fahrzeug unter den Händen der Loot⸗ ſen, beſonders im Kanal von Calais, gar nicht mehr wußte, was hinten oder vorne an ihm war. Zu jener Zeit ver⸗ mochte ein Schiff nicht ohne Mühe von den Forelands (den Vorgebirgen an der Themſe⸗Mündung) nach London hinaufzukommen, und wir beneideten die Kohlenſchiffe mit ihren ſchwerfälligen Rumpfen und ihrem leichten Takel⸗ werk nicht wenig um die geringe Mühe, welche ſie ihrer Bemannung zu machen ſchienen. Wir vereinfachten daher auch, als wir zum Zweitenmal die Themſe hinauffuhren, unſere Takelwerk nicht wenig, und verſchafften dadurch der Mannſchaft ziemlich Erleichterung. Eine Anzahl aus Gras gewundener Vorderſchoten, die wir in Spanien gekauft hatten, wurden dabei ſehr beliebt unter uns, obwohl ie am Ende dem Schiff das Leben eines ſehr werthvollen Mannes koſteten.
Kapitän Johnſton entſchloß ſich nun, mich nach Wis⸗ caſſet zu ſenden, damit ich dort die Schule beſuche. Ein Schooner aus Wiscaſſet, die„Klariſſa“ genannt, war nit einer Fracht aus Weſtindien nach Philadelphia gekomnen, und nun auf der Heimreiſe nach Wiseaſſet begriffen. Ich
ward als Paſſagier an ihrem Bord untergebracht, und ſe⸗ gelte ſchon in einer Woche nach unſerer Ankunft in Lon⸗ don dahin ab. Jack Pugh blieb zurück, weil der„Ster⸗ ling“ ſo eben eine Ladung nach Irland einnahm; an Bord der„Kla riſſa“ machte ich die Bekanntſchaft eines aus Phi⸗ ladelphia gebürtigen Mannes, Namens Jack Mallet, der bei dem Kapitän des Schooners als Lehrling diente; er war um weniges älter als ich, und wir wurden bald genau mit einander bekannt, und gleichſam auserſehen, ſeiner Zeit
*) Eulen holen, heißt in der Schifferſprache den Wind von vorne bekommen.—
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