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Es ließ einen der Kluͤſen⸗ Eimer fallen, welchen wir auf⸗ fingen, als es etwa eine Meile von uns entfernt und uns voran war; ein Aufſeher vom Zollhauſe, der ihn hernach ſah, wollte ihn für gute Priſe erklären uad uns wegnehmen.
Den Namen dieſes Schiffes haben wir niemals er⸗ fahren, allein in ſeinem Aufzuge und Gang war noch jetzt, trotz des bedauerlichen Zuſtandes des Schiffes, etwas ſo Stolzes und Imponirendes, als es an uns vorüber⸗ fuhr, daß wir uns nicht wunderten, daß es uns nicht an⸗ rief. Wir hätten dem lecken Fahrzeuge freilich von keinerlei Nutzen ſeyn können, und ihm vermuthlich nur unnütze Verzögerung verurfacht, da es ſich vor Allem angelegen laſſen ſeyn mußte, ſobald wie möglich die Docks oder eine Würrfte zu erreichen. Einige von uns waren der Meinung, das Schiff ſey im Gefechte geweſen, und habe etliche Be⸗ ſchädigungen erlitten, welche in See nicht wohl verbeſſert und kurirt werden konnten.
Kurz nachdem uns dieſes Fahrzeug wieder aus dem Geſicht gekommen war, beſtanden wir eine Probe Laden, wie ſchwer es ſey, die Größe eines Schiffes zur See
beurtheilen. Wir entdeckten nämlich hart vor uns an
Fahrzeug, das uns voran ſegelte, und von Herrn Irish für eine Kriegsſloop erklärt wurde. Eine halbe Stunde ſpäter war es ſchon zur Fregatte empor gewachſen, und als ſee gar mit uns in parallele Linie kam, zeigte ſie drei Lagen von Verdecken und Batterien über einander und erwies ſich als ein Linienſchiff von neunzig Kanonen. Auch dies Schiff fuhr an uns vorüber, ohne uns auch nur die geringſte Aufmerkſamkeit zu göndrn
Mrätzes Kapitel.
Bei ſchönem Wetter und friſchem Winde ſchifften wir am Cap Lands⸗End vorüber, und unſer Schif, anſtatt dem Kanal zu folgen, holte nach dem Lande zu. Cooper war
am Steuer, und. der Kapitän fragte ihn, ob er Niemand


