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eigner Taufname war Marcus, ein Name, den ſeine Ahnen ſeit zwei oder drei Jahrhunderten zu führen pflegten. Wenn die Welt in ſeinen Gedanken ein wenig vorherrſchte, wie das denn wohl zu⸗ weilen auch den größten Selbſtverleugnern begegnet, ſo erzählte er ſogar von einem Sir Mareus in ſeiner Familie, der ſich im Gefolge eines der kriegeriſchen Könige ſeines Vaterlandes den Rittertitel erritten hatte.
Es iſt einiger Grund vorhanden, zu glauben, daß der große Vater alles Uebels ſchon früh mit einem böswilligen Auge das ſchöne Beiſpiel der Verträglichkeit und ſtrengen Sittlichkeit an⸗ blickte, das die Anſiedler Neu⸗Englands der übrigen Chriſtenheit gaben; auf jeden Fall, mögen ſie nun hergekommen ſeyn, woher ſie wollen, Schismen und Lehrſtreitigkeiten erhoben ſich unter den Emigranten, und nicht lange dauerte es, ſo ſah man, wie Menſchen, die den Heerd ihrer Vorväter gemeinſchaftlich verlaſſen hatten, um in Frieden ihrer Religion leben zu können, ſich von einander trennten, damit ſie unbeläſtigt ihre eigenthümliche Glaubensanſicht genießen könn⸗ ten, ohne welche, nach ihrem eben ſo vermeſſenen als thörichten Da⸗ fürhalten, die Huld des allmächtigen und gnädigen Vaters des Uni⸗ verſums nicht zu gewinnen war. Hätten wir uns eine theologiſche Aufgabe geſtellt, ſo wäre hier der Ort für eine heilſame Abſchwei⸗ fung über die Eitelkeit und Verkehrtheit unſeres Geſchlechtes.
Als Marcus Heatheote der Gemeinde, in deren Mitte er nun ſchon über zwanzig Jahre gewohnt hatte, ſeinen Entſchluß kund⸗ machte, zum zweiten Male ſeinen Familienaltar in der Wildniß aufzurichten, damit er und die Seinigen Gott auf die Weiſe, die ſie für die richtigſte hielten, anbeten könnten, ſo erregte die Nach⸗ richt allgemein ein dem Schrecken und der Ehrfurcht verwandtes Gefühl. Für den Augenblick war der Eifer für Lehrverſchieden⸗ heiten vergeſſen, und nur die Achtung und die Anhänglichkeit herrſchte,
Zufriedenheit, der beliebten Kürze halber, bei ſeinem engliſchen Namen zu nennen, nämlich: Content. D. U.


