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„Er war ſehr reich; es wird ein hübſches Erbtheil abſetzen.“
Noch einen letzten Blick warf Iſabella auf die blumengeſchmückte Leiche, noch einmal warf ſie ſich auf dieſelbe in herzzerreißendem Leid, dann ward der Sarg geſchloſſen, der ihr Theuerſtes barg, und unten auf den Wagen gehoben, um den Verſtorbenen mit allem mili⸗ täriſchen Pomp zu ſeiner letzten Ruheſtätte zu geleiten.
Eine große Anzahl Leidtragender hatten ſich ein⸗ gefunden.
Der machtloſen Hülle wurden die letzten Schüſſe in's Grab nachgeſandt, und die unglückliche Iſabella erzitterte bei demſelben im tiefſten Weh!
Mit klingendem Spiele zogen alsdann die Truppen heimwärts, gleichſam als wären ſie froh, der läſtigen Cere⸗ monie überhoben zu ſein, und die ſchauluſtige Menge ſtob auseinander. Was ſollte ſie noch bei dem Todten, der nicht mehr die Macht beſaß, zu helfen oder zu ſchaden, deſſen Anſehen mit einer Scholle Erde für alle Zeit bedeckt war? Auch die Leidtragenden waren nach Hauſe zurückgekehrt, und Theobald als Neffe, hatte ſich mit der Gerichtscommiſſion in das Arbeitszimmer des Verſtorbenen begeben, um dort die Verhandlungen wegen der Verlaſſenſchaft vorzunehmen.
Iſabella, ein Bild des Jammers und des Schmer⸗
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