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Dies war der Moment, welchen die kleine, den Reichstag terroriſirende Parthei erwartet zu haben ſchien, um jede Ausſicht auf ein Compromiß abzuſchneiden.
Das Proletariat wurde bewaffnet mit den Waffen der geplünderten Zeughäuſer; fremde Emiſſäre traten mehr in den Vordergrund, und Polen, ſowie andere Sturmvögel der Revolution drängten ſich zu militä⸗ riſchen Aemtern.
Man hatte ſich der Männer verſichert, denen man die militäriſche Action übertragen zu können meinte und man ſuchte nur noch nach einem ehrlichen, aber exaltirten Manne für den Titel eines Oberbefehlshabers, wenn er nur geneigt wäre, ſich fremder Leitung zu überlaſſen.
Dieſen Mann glaubte man nicht ganz mit Un⸗ recht in dem früheren Offizier Meſſenhauſer gefunden zu haben, umſomehr als er ſich bisher von jeder Theil⸗ nahme an den jüngſten Verbrechen rein gehalten, welche die Hauptſtadt entehrt hatten.
So kam es, daß di chende Reichsrathsparthei die Bezirkschefs der Büt ehr 3 leichſam zwang, Meſ⸗ ſenhauſer zum Oberbefeh r zu erwählen und dieſe
Wahl von dem Gemeinderath beſtätigen zu laſſen.
Meſſenhauſer, bisher gar nicht oder doch kaum in der Oeffentlichkeit genannt, trat am zwölften October


