Teil eines Werkes 
1. Bd. (1873)
Entstehung
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durch ein Geſpräch angeregt, welches durch den Ernſt ſeines Charakters ihm den Beweis zu liefern ſchien von der Ueberzeugungstreue des früheren Kameraden.

Und dennoch laſtet die Zeit gleichſam gewitter⸗ ſchwül auf Jedermann, ſagte Breiten ſoeben in Er⸗ widerung der Auseinanderſetzung Meſſenhauſer's über die glückverheißenden Folgen der Märzereigniſſe. Solche Stadien des Ueberganges wollen überwunden werden, das Alte muß gründlich, aber überlegt abge⸗ ſchüttelt, das Neue von aller Ueberſchwänglichkeit rein erhalten, der Bodenſatz gleichſam abgeſtoßen werden⸗ Gelingt dies ohne heftige Kriſen, wird den realen Verhältniſſen Rechnung getragen, ſo iſt Hoffnung auf eine beſſere Zeit. Der denkende, der geſunde Theil des Volkes muß ſich aber an dieſer Klärung bethei⸗ ligen, die freiheitliche Entwicklung ſich an der Geſetzes⸗ achtung emporranken. Nur ſo iſt eine gewiſſe Berech⸗ tigung zur Selbſtbeſtimmung jeden Volkes über die Art ſeiner Regierung denkbar, nur ſo die Durchfüh ung wahrhaft liberaler Inſtitutionen möglich, alle übrigen Phraſen von einer Souveränität des Volkes quant- méme, von der Nothwendigkeit des Umſturzes alles Alten und Hergebrachten, von dem alleinigen Heile einer alles nivellirenden Republik, möchte ich nicht ſo ohne Weiteres unterſchreiben, da ich in dieſen Dingen