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in's Geſpräch;„Sie meinen doch nicht den Kammerdiener des Baron?“
Der junge Mann that dieſe Fragen haſtig und 4
in ſichtlicher Beſtürzung; dann aber ſchien er ſeine Einmiſchung in das Geſpräch der Beiden zu bereuen, beſonders als der Pfleger abermals ihn forſchend an⸗ blickte.
„Freilich, mein' ich den“, entgegnete Weil, fügte
aber faſt mißtrauiſch hinzu:„Der Herr ſcheint ja auf
Adlerberg bekannt zu ſein?“
„Ich habe vor Jahren einige Zeit dort zugebracht“, lautete die gefaßte Antwort.„Ich bin der Neffe von der Frau Grünlein, der Beſchließerin“, fügte er er⸗ läuternd hinzu.
„So, ſo! Und gehen wahrſcheinlich wieder auf Beſuch zur Frau Tante?“ meinte der Wirth.„Eine Kapitalfrau dieſe Grünlein, auch keine Freundin der Schloßherrin, wie mir ſcheint.“
„Wie ſollte ſie auch“, meinte Herr Weil,„hat ſie doch der erſten Gemahlin des Herrn Baron ſo lange gedient und hängt noch heute mit Leib und Seele an der Verſtorbenen. Das war aber auch eine Dame! Ich hab' ſie recht gut gekannt, wenn ich auch nur ſel⸗
ten hinauf ins Breitenfelder Schloß kam. Eine ſolche
Frau gibt's nicht bald wieder. Die beſte Gattin und
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