Teil eines Werkes 
1. Bd. (1873)
Entstehung
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über die faſt zudringlich werdende Wißbegierde des Wirthes lächelndindeſſen.

Er unterbrach ſeine Rede; war es nun, daß er es vorzog, ſeinen Namen noch nicht zu nennen, oder war es, weil ſoeben ein neuer Gaſt die Aufmerkſamkeit des Wirthes in Anſpruch nahm. Der Neuangekommene ſchien ein genauer Bekannter des geſprächigen Wirthes zu ſein.

Guten Tag, Herr Weil, womit kann ich dienen?

Mit einem Glas Rothen, lieber Wirth, der das Herz ſtärkt und die Nerven ins Gleichgewicht bringt, ich hab' es nöthig, meinte der Angeredete, während er ſich erſchöpft niederſetzte.

Ja, ja, heißer. Tag das, heute, Herr Weil, nicht wahr? ſagte der Wirth, das Verlangte dem Gaſte vorſetzend.

Der Fremde hatte beim Anblick des Neuangekom⸗

es ihn nicht angenehm zu berühren, nun von demſelben mit faſt forſchenden Blicken betrachtet zu werden und eine ſichtbare Unbehaglichkeit überkam ihn, welcher er vergeblich Herr zu werden ſuchte.

Heißer Tag, ja wohl, heute, hatte Herr Weil, die Blicke auf den Fremden gerichtet, faſt achtlos ge⸗

menen ſichtlich überraſcht zuſammengezuckt. Auch ſchien