Teil eines Werkes 
1. Bd. (1873)
Entstehung
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liſchen Wagen, geſchweige in einer Lohnkutſche des Jahres 1846, zur Pein machen. Der Reiſende befahl

3 daher dem Kutſcher zu halten und nachdem der Erſtere 3 ausgeſtiegen, ließ er ſein Gefährte den Weg nach Lochau allein fortſetzen, während er, wie es ſchien mit det Gegend bekannt, einen Seitenpfad einſchlug.

Erwartet mich im Wirthshauſe zu Lochau, war die einzige Inſtruction an den Roſſelenker, bevor ſich der Fremde von dieſem trennte und rüſtig den Weg durch kühlenden Waldesſchatten verfolgte.

Am Wirthshauſe zu Lochau fand der Reiſende ſeine Fahrgelegenheit ſchon vor und während er ſich beeilte, den Fuhrmann auszuzahlen, fragte er den her⸗ beieilenden Wirth, ob er keinen Führer erha lten könne welcher das Gepäck nach Schloß Adlerberg trage.

Gewiß, gnädiger Herr, aber ſoll ich nicht lieber einen Wagen beſorgen?

Iſt nicht nöthig. Sie ſehen ja, ich lohnte ſoeben den meinigen ab, da ich zu Fuße gehen will. Vorher wünſche ich aber etwas zu eſſen, denn obwohl es erſt ehn Uhr Vormittags iſt, ſo ſpüre ich doch einen recht geſunden Appetit. Die Luft hier zehrt, wenn man ſie

nicht gewöhnt iſt, Der Wirth eilte, dem Befehle nachzukommen. Der Reiſende mochte im Alter von fünfundzwun⸗