Teil eines Werkes 
1. Bd. (1873)
Entstehung
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Wer aber erblickte einmal dasſchwäbiſche Meer, ohne daß ihm der überwältigende Eindruck für alle Zeit unvergeßlich geblieben, welchen dieſe größte und reizendſte Waſſerfläche auf deutſchem Boden hervorruft?

Von den Ortſchaften Bregenz, Rorſchach und Romanshorn, an ſeinem

ſtrahlenförmig das ganze Panorama der Schweizer

Alpen und zieht uns gleichſam mit magiſcher Gewalt hinüber in das Wunderland, deſſen Bewohner es ſo früh verſtanden, ſeinem Boden den Reichehum, ſeinen Herren die Freiheit abzutrotzen.

Dies ſchien auch der junge Reiſende zu fühlen, welcher es vorgezogen, den Weg gegen Lindau anſtatt mit dem Poſtwagen, mittels der zwar unbequemen, aber für den Touriſten lohnenderen Art eines Lohn⸗ fuhrwerkes zurückzulegen.

Jetzt, wo der Wald, durch welchen die Chauſſee führte, ſich lichtete und der herrliche See immer mehr heraustrat, beugte er ſich geſchlagenen Wagen und ein unwi des Entzückens entflog ſeinen Lippen.

Der Wagen lenkte nach geraumer nach Lindau führenden Chauſſee ab un ver id in Ffili. 2d vertiefte ſich bald in öſtlicher Richtung in Allen jener denitnen

Veldwege, welche das Fahrer, ſelbſt in dem beſten n⸗

ſüdlichen Ufer, öffnet ſich

weit heraus aus dem nieder⸗ illkürlicher Ausruf

eit von der