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gangenheit entſchwunden, ſeit er Baͤrbchen zun letztenmale geſehen hatte, als der Tag an⸗ brach, der Licht und Leben um ihn her verbreiten ſollte. Das Vordringen einer Raͤuberbande im In⸗ nern des Landes hatte Veranlaſſung gegeben, mehrere Regimenter aufzubieten, dieſem Unwe⸗ ſen Einhalt zu thun. Das Regiment ſeines Va⸗ ters ſtand mit auf der Liſte und erwartete mit je⸗ dem Tage Ordre zum Aufbruch. Sie kam. Wer war froher, als Heinrich!— Von neuen Hof⸗ nungen Alebt, ſchwand ſein Unmuth bei der Nachricht, das beſtimmte Kommando binnen zwoͤlf Stunden in Marſch zu ſetzen. Heinrich eilte zu ſeinem Vater, bat, ihn zu dieſer Expedition kommandiren zu laſſen und er⸗ langte, obgleich mit einigem Unwillen, Gewaͤh⸗ rung ſeines Geſuchs. Mit anbrechendem Tage ruͤckte das Kom⸗ mando unter dem Befehl des Majors von Iſen⸗ burg ſelbſt aus; Heinrich war an ſeiner Seite. Noch ehe es Abend wurde, erreichten ſie die*&* Waldungen, die der Gegenſtand ihrer Wirkſam⸗ keit ſein ſollten. Das Kommando theilte ſich in mehrere Haufen. Alle Ein: und Ausgaͤnge des Waldes wurden hinlaͤnglich mit Soldaten beſetzt; mehrere Pikets durchſtreiften das Innere deſſel⸗ ben und der Major legte in jedes der darlanen


