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132 wie der General und ſeine Gemahlin zu denken gewohnt waren?“
Aber der Graf erinnerte ſich ſelbſt an die Retterin ſeines Sohnes, verlangte ſie zu ſehen und ſtaunte, als er hoͤrte, daß Baͤrbchen zu⸗ ſammt dem Graumantel nirgends zu finden waͤren.
Unter dem Gedraͤnge hatte ſich Baͤrbchen an der Hand ihres Fuͤhrers verlohren und ſchon ſaß ſie wieder einſam auf ihrem Zimmer und weinte⸗
als Heinrich und Vater Braun bei dem General
zu Abend ſpeisten.
Sie wußte gar nicht, wie es zugegangen war. Es war ihr alles, wie ein Traum. Erſt am andern Tage ſchien ſie ihrer Beſinnungskraft wieder maͤchtig zu ſein und ſich der geſtrigen Rei⸗ ſe nach der Stadt zu erinnern. Sie vermißte den Ring und beſann ſich, daß ſie ihn Tags vorher dem Manne mit dem Federhute gegeben han. ohne zu wiſſen oder nur zu ahnen, wer de⸗ Mann geweſen ſein konnte.
Sie befand ſich in einer ſonderbaren Lage⸗
Ihr war, als haͤtte man ihr nur einmal ver⸗
goͤnnt, friſche Luft zu ſchoͤpfen, um aufs neue und vielleicht auf immer in ihrem Keſicht zu
ſchmachten, der ihr itzt um ſo verhaßter wurde⸗ je mehr er von Tage zu Tage ein furchterlicher
Anſehen gewann.
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