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te neues Leben, da er hoͤrte, daß ſie nicht vor ſich gegangen war. 3
Er gieng auf die Hauptwache. Hier erfuhr er bereits etwas von der gluͤcklichen Rettung ſei⸗ nes Pftegeſohns und wurde von da zum General gebracht, der eben bei Tafel ſaß. Faſt ſaͤmmtli⸗ che Offiziere waren gegenwaͤrtig; Heinrich mit⸗ ten unter ihnen an der Seite ſeiner Mutter.
„Hieher! ſagte der General zum eintreten⸗
den Bauer und wieß ihm ſeinen Platz dicht ne⸗ ben ſeiner Gemahlin an—„erſt wollen wir uns ſatt eſſen, Bater Braun! dann zur weitern Un⸗ terſuchung der Geſchichte dieſes merkwuͤrdigen Tages ſchreiten.“
Braun mußte eſſen und trinken. In ſeinem ganzen Leben hatte es ihm noch nicht ſo gut ge⸗ ſchmeekt, als an der graͤflichen Tafel, noch nie hatte er ſich ſo gluͤcklich gefuͤhlt, als in dem
Aungenblicke, der ihn diejenige kennen lernte,
die unwiſſend ihn vom Hirtenſtabe zum gluͤckli⸗ chen Beſitze eines anglonlichen Vermoͤgens ge⸗ fuͤhrt hatte.
Nach Tafel unterſuchte man die Briefe, die Vater Braun uber die ganze Geſchichte aufzuwei⸗ ſen und ſorgfaͤltig bis auf den gegenwaͤrtigen Augenblick aufbewahrt hatte. Die Generalin er⸗
chen Vauer fuͤr die puͤnktliche Erfuͤllung ihrer Bit⸗
kannte ſie fuͤr die ihrigen und dankte dem ehrli⸗


