zu treiben ſich vorgenommen habe und in duſteres
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den Befehl der ihr erſchienenen Geſtalt zu vollzies hen, als ſie mit einemmal ſtehen blleb und bit⸗ ter auflachte, das alte Mutterchen eine ſchadben⸗ frohe Gaucklerin ſchalt, die nur Spote mit ihe
Nachdenken zuruckſank.
Nicht lange hernach oͤfnete ſich die T Thure ih⸗ res Zimmers. Eine lange, hagere, maͤnnliche Figur mit verdecktem Angeſicht, in einen grauen Mantel gehullt, mit einem Schwerdte unguͤrtes und einem dicken Knotenſtocke in der Hand zrat ein, nannte ihren Namen und bat ſie, ihr zu folgen.— Es war, als ob dieſer Augenhlick das erzuͤrnte Baͤrbchen mit dem alten magiſchen Weibe, das ſie bereits ſchon des Haſſes und der Verachtung beleidigter Unſchuld wurdig glaubte auf immer ausſoͤhnen ſollte.— Unerſchrocken fragte ſie:
„Wohin ſoll ich Dir folgen?— und:
„Zu Heinrich— war die Antwort.
Baͤrbchen gehorchte und folgte ihrem Fuh⸗ rer, der ſie freundlich bei der Hand nahm und beim matten Scheine eines Windlichts das in einiger Entfernung vor ihnen hergieng die tie 38 hinab, uͤher einen mit Baͤumen beſetzten ofs
rch einen langen, ſchmalen und ſnſern Gang irgenmt⸗ J


