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einen Sprung aus dem Fenſter herab ins Freie moͤglich und nicht allzugefaͤhrlich geweſen, ſo wurd e doch durch die dicken Kreuzgitter, wo⸗ mit daſſelbe verſehen war, aͤußerſt langweilig und vielleicht eben ſo gefaͤhrlich, als unmoͤglich. Ohngeachtet ſie nun nicht wußte, wer eigent⸗
lich der Unhold war, der ſie in dieſem, oft von aromatiſchen Duften erfullten Keſicht eingeſperrt hielt, an der Bauart deſſelben auch nichts ent⸗ deckt hatte, das einigen Verdacht hatte erregen koͤnnen, ſo gerieth ſie doch auf den Gedanken, daß es hier nicht mit rechten Dingen zugehen konnte, und ſie fand Bedenken, ſich dem alten Muͤtterchen zu entdecken, das ſich ſo thaͤtig fuͤr die Sicherheit ihrer Unſchuld zu intereſſiren ſchien und doch, aller Wahrſcheinlichkeit nach, dieſel⸗ be Perſon war, die ſie aus der friedlichen Hir⸗ tenwohnung zu*„e vielleicht durch geheime Kuͤnſte entfuhrt hatte. Sie erinerte ſich, am letzten Morgen ihres Aufenthaltes daſelbſt aus timſelben Kruge getrunken zu haben, den ſie der einſprechenden Matrone mit friſchem Waſſer dar⸗ gereicht hatte; konnte die alte Sunderin nicht unvermerkt etwas da hinein Zethan haben, das ſie augenblicklich der Gegenwart ihres Geiſtes be⸗ raubt hatte?— Wie hätte ſie ſonſt koͤnnen von einem Orte zum andern gebracht werden, ohne es zu wiſſen?—
nſ. Dem⸗


