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deſſen Beſit ſie bielleicht aus beſondern Abſichten ein
dem ſtattlichen Verehrer ihrer Reize nicht göunnen m mochte. Vielleicht hatte ſie einen geheimen Groll wu gegen dieſen Mann weeleicht hatte ſie einen mi andern auf der Seite, der ihre Gaukeleien beſſer vie zu belohnen verſprochen hatte vielleicht war— doch wozu dieß oder jenes Vielleicht?— Wir Ildh halten uns nur auf, gerathen auf Abwege und ar erlangen dadurch nichts mehr und nichts weniger. hi . Baͤrbchen konnte der waltenden Vorſicht de nicht zennafſi ihre dießmalige Befreiung dan⸗ 75 ken und wunſchte recht herzlich, auf immer aus da dieſem Keſicht befreit u ſein, in welchem ſie Ge⸗ ko fahr lief, bei den delikateſten Leckerbiſſen, die 3 man ihr vorſetzte, doch vielleicht uber lang oder di kurz verhungern, oder auf Koſten ihrer Tugend u dem ſtaͤrkern Gegner unterliegen zu muſſen. be Sie ſann auf Mittel, ihre Feſſeln zu zerbre⸗ te chen. Aber wie?— Sie hatte niemanden, dem K ſie ſich vertrauen konnte und ſie ſelbſt war allein. le zu wenig, dieſes Wagſtuͤck zu unternehmen, das 5 ohne menſchliche Beihilfe ſchlechterdings unmoͤg⸗ ei lich war. Sie unterſuchte Fenſter und Thuͤre⸗ 8 Decke, Boden und Waͤnde ihres Zimmers; aber 4 ſie fand allenthalben nichts, daß ihrer Einbil⸗ ſ dung nur einigermaßen haͤtte ſchmeicheln koͤnnen, r nirgends Hofnung, allenthalben unuͤberſteigli⸗ ei
che Hinderniſſe. Waͤre auch die Rettung durch 6 einen 8*


