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Demohngeachtet wuͤnſchte ſie ihre Gegen⸗ wart, faßte ein Herz und machte ſich auf ihre Ankunft bereit; aber ſie kam nicht. Es vergien⸗ gen mehrere Tage, Wochen ſogar, und as al⸗ re Muͤtterchen ließ ſich mit keinem Being ehen. Daſſee dieſelbe keineswegs fuͤr ein uͤberirrdi⸗ ſches Weſen, ſondern lediglich fuͤr eine in gehei⸗ men Kuͤnſten erfahrne Weibsperſon hielt, ſo zwei⸗
felte ſie nicht im mindeſten, daß es ihr leicht wer⸗
den wurde, ſie durch ſchmeichelhafte Verſorechun⸗ gen zu ihrem Vortheil zu gewinnen und war mit Ernſt auf eine anſtaͤndige Belohnung der gewinn⸗ ſüchtigen Kupplexin bedacht. Siie hofte Tag und Nacht; aber umſonſt. Ihr Ausbleiben machte ſie bedenklich. Im gan⸗ zen Hauſe hoͤrte ſie nichts, das ihr die Anwe⸗ ſenheit eines Menſchen angezeigt haͤtte, oͤhner⸗ achtet ſie taͤglich an den nothwendigen Lebensbe⸗ durfniſſen auf die gewohnliche, ihr unbekannte Weiſe. Zuſchuß erhielt.„ Selbſt der Mann, auf deſſen Koſten ſi ſie hies
unterhalten zu werden glaubte und den ſie fuͤr ihs
ren Tyrannen erkannte; kam nicht und wieder⸗ holte ſeine Forderu Dieß alles war ihr uber⸗ uns räthſelhaft. Or haͤtte eben ſo gern hieruͤber
Aufſchluß gehabt, als ſie ſich nach ihrer Freiheit
ſeh Inte, denn die Zeit wurde ihr unertraͤglich
lans und ſie wußte nicht„ womit ſie dieſelbe hin⸗ brin⸗
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