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dein die ganze Verſammlung auf einen Wink ge⸗
horchte, war ein muͤrriſcher, rauher Mann, an dem Baͤrbchen nur zu ſeht ihren guten BVater
Martin vermißte. Die Quelle ihrer Thränen war unverſſegbar. Mit jedem Augenblicke wuͤnſchte ſie bei ihrem Mar⸗ tin zu ſein und lieber Mutter Evchens ungeſtuͤm⸗ mes, zaͤnkiſches Weſen zu ertragen, als ſo haͤß⸗ liche Geſichter um ſich zu ſehen und unter Men⸗ ſchen zu leben, die unſtaͤt und fluͤchtig von einem Orte zum andern zogen, in Hoͤhlen und Waͤl⸗ dern ſich verſteckten und allenthalben, wo Got⸗ tes liebe Sonne ſchien, zu Hauſe waren. Die Lebensart dieſer Leute gefiel ihr nicht. Die kleine Hirtenwohnung hatte ſie doch wenig⸗ ſtens des Nachts fur Wind und Wetter geſchuͤtzt, wenn ſie auch zuweilen am Tage der unangeneh⸗ men Witterung ausgeſetzt geweſen war; itzt aber mußte ſie bei Tag und bei Nacht unter freiem Himmel ſein, auf der kalten, naſſen Erde ſchla⸗ fen und nur ſelten konnte ſie unter ſchauerlichen Felſenmaſſen ſich vor Regen und Stuͤrmen ſichern. Doch dieß waͤre noch zu uͤberſtehen geweſen;
Zeit und Gewohnheit wuͤrden ihren Koͤrper um ſo eher dazu geſchickt gemacht haben, je weniger ſie
vorher eine weichliche Erziehung genoſſen hatte.
ziber der Umgang dieſer Menſchen war niche thres guten Martins, ihre Beſchuͤſtign


