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visher Luſibarkeiten und Geſellſchaften beiwohnts, deren ſie aus Regard gegen die Familieihres Ehe⸗ 8 gemahls nicht hatte ausweichen koͤnnen.
Sie floh in die Arme ihrer Vertbandten zu⸗ vuck und der Graf von Ehrenſtein gratulirte ſich von gainzem Herzen, jenen unverzeihlichen Feh⸗ ler, der ihm und Julien ſo viel Kummer und Lei⸗ den verurſacht hatte, wieder gut machen und ih⸗ ve Wunſche befriedigen zu koͤnnen.
In dieſer Abſicht ſchrieb er ſelbſt an Kurt von Iſenburg, deſſen Aufenthalt er wußte und meldete ihm Juliens, durch den Tod ihres Ge⸗ mahls, aufgehobenen Verbindung mit der Opfer⸗ manniſchen Familie, wobei er ihn zugleich veran⸗. laßte, wieder in die Reſidenz zu kommen und aufs feierl chſte um Juliens Hand zu werben.
Kurt von Iſenburg kam. Seinen Wuͤnſchen ſtand nun kein Hinderniß mehr im Wege.⸗ Er wars, dem alle, ſelbſt die groͤßten, reichſten und angeſehenſten, Maͤnner weichen mußten, die ſeit Ferdinands Tode der ſchoͤnen zwanzigjah⸗ rigen Wirtwe huldigten. An ſeiner Hand gieng Julie zum end„ muthiger und froher als
Vugeſtchts de Aueinſehenden ben 3 Ihre er f und alleinige Sorge war


